Rückrunde HLM als Zweiter beendet

erstellt am: 08.10.2017 | Kategorie: Fussball

Die Fussballabteilung des KTV Menznau platziert sich an der Hinterländer Fussball Meisterschaft, nach einer gelungenen Saison, auf Rang zwei hinter Ohmstal.Nur wenig trennte Menznau vom Meister Ohmstal. Schlussendlich war es die Effizienz, die den Unterschied machte. Während Menznau oft nur mit einem Treffer Differenz die Partien für sich entscheiden konnte, gelangen den Ohmstaler deutlich mehr Treffer. So kam es, dass Ohmstal nur gegen Menznau Punkte abgab bei einem Unentschieden in der Hinrunde und die beiden Mannschaften danach im Gleichschritt durch die Saison schritten.

Zum Start ging es gegen San Marino schlecht los, bereits nach drei Minuten erwischte es die Menznauer Defensive. Danach nahm man jedoch klar das Spieldiktat in die Hand und siegte verdient mit 2:1. Gegen Kottwil gewann Ohmstal in der Hinrunde gleich mit 6:0. Menznau kam nicht über einen 1:0 Sieg hinaus, es wäre mehr möglich gewesen.

Da Ohmstal nichts anbrennen lies und weiter munter traf, mussten im letzten Spiel gegen Fischbach gleich mindestens zehn Menznauer-Treffer fallen für den Titel (und dass in 35 Minuten). Es kam anders, 0:1 Niederlage. Der Torschütze: ein Ohmstaler der bei Fischbach aushalf. Wenigstens gab es eine amüsante Geschichte: im Sturm wechselten sich nach einem Missverständnis in der Pause zwei Spieler aus und nur einer ein. Die Unterzahl blieb neun Minuten unbemerkt! Trotzdem war man in dieser Phase dominant.

Für den zweiten Rang reichte es trotzdem. Mit je einem Unentschieden und einer Niederlage, drei Siegen, fünf erzielten und drei erhaltenen Toren kann man zufrieden sein. Erfreulich ist auch, dass Menznau verletzungsfrei die Meisterschaft spielen durfte und auch gegenüber den Gegnern Fairness zeigte. An dieser Stelle noch ein Dank an die Organisatoren.

Hinten (v. Links n. Rechts): Meriton Bislimaj, Raphael Scheuber, Jannick Thalmann, Franz Birrer und Elia Bühler
Mitte (v. Links n. Rechts): Hans Schaller, Christoph Küng, Basil Lustenberger, Albin Bislimaj, Valentin und Samuel Schwegler
Vorne (v. Links n. Rechts): Jonas Unternährer, Patrick Birrer und Tom Häfliger

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