Dublin – Eine Stadt wie gemacht für einen Vorstandsausflug

erstellt am: 18.10.2018 | Kategorie: Berichte

Letzten Donnerstag macht sich der Vorstand des KTV Menznau auf nach Irland. Am letzten Abend kam das Thema Ausflugsbericht auf. Da zu diesem Zeitpunkt bereits das eine oder andere Pint „gepresst“ war, kam die heitere Runde auf die Idee, dass jedes der Vorstandsmitglieder am Bericht mitschreiben solle. So wurde ein Handy in die Runde gegeben und jeder schrieb der Reihe nach einen Satz bis der Bericht vollständig war. 

 

Folgend ist der Bericht mit all seinen stilistischen und chronologischen Fehlern ersichtlich.

In der tempelstrasse war die tempelbar, die war cool. Die meiste Zeit verbrachten wir dort. Einmal, da haben wir ein Pferd gestreichelt. Aber diese Geschichte folgt später, darum beginnen wir nun am Anfang. in Dublin gelandet, ging es zuerst… ins Fallons Pub, welches kurzerhand zu unserer Stammbeiz ernannt wurde. Wir bemerkten bereits im Fallen‘s, diese Art Pup‘s werden uns wohl oder übel länger beschäftigen. Die irische kultur kam bei allen sehr gut an, man munkelt die Pipleins müssten über das wochenende aufgestockt werden.

Natürlich durfte auch ein bisschen Weiterbildung nicht fehlen – wir durften die Jameson Whiskey Distillerei und das Guinness Storehaus besuchen und dort natürlich auch die hochwertigen Endprodukte verköstigen. Das eigentliche Programm war aber die Pub- Kultur kennen zu lernen. Die Templebar war perfekt auf uns zugeschnitten, es wurde gejohlt, getanz, geschwitzt und Guinnes gepresst. Wir glauben sogar, dass die Temple Bar eigens für uns gebaut wurde. Es scheint dies die einzige erklärung warum wir, egal wann wir hinkamen, immer beim besten platz der ganzen bar unsere kampftrinker formation einnehmen konnten. Ein weiteres Phänomen war die Anziehungskraft die wir auszuüben schienen. Insbesonders auf Flugzeugbesatzungen aus Übersee, wobei uns die Air Canada und die American Airlines in bester Erinnerung bleiben werden. Sehr nette Menschen, offen, hilfsbereit und immer für einen Spass zu haben.

So lebhaft uns auch das Irische Volk begesterte, umso verwirrter waren unsere gemüter als unser papa in der runde meinnte: Was können wir dafür, dass Irland meine, dass es besser sei für die Irische Bevölkerung das erste Guinness erst um 11:30 auszuschenken. Und so starteten wir in den zweiten Tag. Wobei das Wort Quälen bei O.L aus M. Besser gepasst hätte. Es gab einiges zu lachen an diesem Tag. Das Schicksal wollte es natürlich das der, der sich am schlechtesten fühlte immer zu vorderst an der Degustation Platz nehmen musste. Alle Lachanfälle überstanden zog es uns am Abend wieder in das berühmt berüchtigte Templebar Pup. Wider konnten wir uns an den „Stammtisch“ erkämpfen und uns von world best blondinnen umgeben lassen. Dabei mussten wir aber aufpassen, das wir nicht verdrängt wurden und den besten platz der temple bar behalten konnten. Es kam zu einigen machtkämpfen zwischen der schweiz und den USA. An dieser Stelle soll einmal so richtig betont werden: wir wissen nun warum es GUINNESS World Record heisst.. „ond broche hemmer dä siech ou no“!!!

Doch da gab es noch einen weiteren Rekord den es zu brechen gab. „ONE HUNDERT SECONDS“, an der Stange. Eigentlich sollte dies für die Muskelbepackten, mit Guinness gestärkten Gladiatoren aus Helvetien kein Problem darstellen. Doch alles kam anders… Unser Neu-Aktuar machte sich voller Mutes an die Aufgabe und wurde von der zusehenden Meute lauthals angefeuert.
Leider wurden seine Mühen nicht belohnt und wir mussten uns geschlagen in das nächste Pub begeben. Da dies aber nicht den Ansprüchen genügte folgten wir den Rufen der Templebar und genossen unser zweites 😉 Guinness. „Ein Stockwerk weiter unten“ und schon waren wir wieder im country roead angelangt. Jetzt sind wir hier und trinken bier.. die Live Band läuft auf hochtouren. Angels, Country Roads und Wonderwall… was will man mehr. Best fucking trip ever! The best ocean trip 11 ever.

Guest entry: friday night my friend annie and i got initiated into KTV Menznau! Great group of guys! Really know how to hold down a table at the bar i cant read anything anyone else wrote because its in another language.

Best singers ive ever heard.
Uhh papalu. 🙂 (Ergänzung von F. A.; Name der Redaktion bekannt)

Der überaus netten Blondine wurde kurzerhand der Sport „Korbball“ erklärt. Hell begeistert und ethliche Fragen später zum Sport, widmetet sie sich aber wieder der Person zu, welche einen Abend vorher dafür sorgete, dass sie an unsere Tisch fand.